High-Tech-Gründung

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3D-Drucker aus Plexiglas

Viele sogenannte ‚High-Tech-Gründungen’ erfolgen durch Ausgründung aus Hochschulen oder öffentlichen Forschungseinrichtungen. Diese Spin-Offs sind volkswirtschaftlich gesehen von großer Bedeutung. Durch Ausgründung können Forschungsergebnisse wesentlich schneller in marktfähige Produkte umgesetzt und Marktpotenziale besser erschlossen werden. Durch staatliche Förderinitiativen wie EXIST und öffentliche finanzielle Förderhilfen wie EXIST-SEED werden diese Gründungen gefördert.

Gründungen aus Hochschulen

Die hessischen Hochschulen haben im Bereich der Ausgründung erhebliche Aktivitäten entwickelt und erfolgreich umgesetzt. In Hessen gibt es EXIST-Netzwerke, in denen die beteiligten Hochschulen zusammen mit externen Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik gemeinsam ein abgestimmtes Angebot für Studierende, Hochschulabsolventen und Wissenschaftler rund um das Thema Existenzgründung entwickeln.

Die EXIST-Netzwerke arbeiten eng mit dem Technologie-Transfer-Netzwerk zusammen. Das Gründernetz unterstützt mit umfangreichen Coaching- und Qualifizierungsangeboten Studierende, Assistenten, Professoren und Hochschulabsolventen aller Fachrichtungen beim Schritt in die Selbständigkeit. Und es hat das Ziel, den Gründergedanken in den Studien- und Prüfungsordnungen der Fachbereiche zu verankern.

Weitere hessische EXIST-III-Projekte konzentrieren sich auf klar definierte und abgegrenzte Ziele, die gemeinsam mit Partnern erreicht werden sollen.

Technologie- und Schutzrechtsberatung

Technologie-, Innovations-  und Schutzrechtsberatungsstellen ergänzen das Beratungsangebot für technologieorientierte Unternehmensgründungen. Sie sind teils regional verankert, teils hessenweit tätig. Weitere Informationen finden Sie hier.

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