Nachhaltigkeit ist kein Trend mehr, sondern ein MUSS

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INASKA
Isabella Gennrich, Franziska Hannig, Mareike Schiller

„Wir repräsentieren mit INASKA eine neue Generation, die sich mit ihrer Umwelt auseinandersetzt und sich bewusst für Produkte entscheidet, die ganzheitlich hinter fairem Business und Ressourcenschonung stehen", sagt die Gründerin Franziska Hannig. „Umso mehr freuen wir uns, dass diese Ansichten mit dem Gründerpreis zusätzlich unterstrichen und die Wichtigkeit von nachhaltigen, innovativen Ideen weiter unterstützt werden.“

Die katastrophale Situation der Weltmeere, die im Plastikmüll ersticken und somit ganze Ökosysteme bedrohen, war für die Frankfurterin ausschlaggebend aktiv zu werden. Ihr 2016 gegründetes Swimwear Label INASKA produziert ausschließlich in Europa und verwendet recyceltes Nylon, welches aus alten Fischernetzen und Plastikmüll hergestellt wird. Der Treibhauseffekt ist dabei 80% geringer als bei der Herstellung von Nylon aus Rohöl. So konnte INASKA die Meere bereits von über 2 Tonnen Plastikmüll befreien.

Für das Team von INASKA ging es nicht nur darum ein nachhaltiges Label zu gründen, sondern mit Verantwortung aktiv dem Klimawandel entgegenzuwirken. So werden pro Bestellung 20 Cent an die SURFRIDER EU Stiftung gespendet, die sich für den Schutz der Meere einsetzt. Die ökologische Philosophie spiegelt sich auch beim Versand der Online-Produkte wider: Bestellungen werden plastikfrei, müllreduziert und klimaneutral mit DHL GoGreen an ihre zahlreichen nationalen und internationalen Kundinnen ausgeliefert.

https://www.inaska-swimwear.com/

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